Wir alle sind voreingenommen. Wir glauben an unterschiedliche Dinge und vertreten unterschiedliche Standpunkte – von politischen Parteiprogrammen über unseren Wohnort bis hin zu unserer Freizeitgestaltung und unserem Lebensunterhalt. Damit üben wir unsere Meinungsfreiheit aus, die ein kostbares Recht sein sollte. Wo liegt die Grenze? Wenn unsere Entscheidungen anderen schaden oder wir andere Standpunkte herabwürdigen. Toleranz, Konsens und Zusammenarbeit basieren auf gegenseitigem Respekt – nicht auf Überlegenheit, Verachtung oder Angst.
Ist Ihre Voreingenommenheit konstruktiv oder verletzend?
Zurück
Zurück
Wie werden Sie Veränderungen bewusster gestalten?
Weiter
Weiter