Die stille Kraft des Gebens ohne Anerkennung.

Wir alle kennen solche Menschen: Menschen, die einem Nachbarn nicht helfen können, ohne dies dreimal in derselben Woche zu erwähnen. Der Freund, der sich ehrenamtlich engagiert, aber alle über seine Wohltätigkeitsarbeit informieren muss. Der Kollege, der ein Problem löst, aber mehr Zeit damit verbringt, seine Klugheit zu demonstrieren, als er für die Suche nach der Lösung gebraucht hat.

Es gibt einen grundlegenden Unterschied zwischen jemandem, der Werte vermittelt, und jemandem, der Lob dafür sucht, dass er Werte vermittelt. Der eine schafft echte Wirkung. Der andere inszeniert Theater.

Wenn wir Wert schaffen, ohne Anerkennung zu verlangen, verändert sich etwas. Unser Fokus bleibt auf dem Problem, das wir lösen, der Person, der wir helfen, und der Arbeit selbst. Wir werden besser in dem, was wir tun, weil wir aus der Arbeit lernen, nicht aus dem Applaus. Wir bauen Vertrauen auf, weil die Menschen spüren, dass unsere Motive rein sind.

Wenn wir jedoch das Lob in den Vordergrund stellen, verderben wir die gesamte Transaktion. Wir fragen nicht mehr: „Wie kann ich helfen?“, sondern: „Wie werde ich dadurch dastehen?“ Der Wert, den wir schaffen, wird zweitrangig gegenüber der Anerkennung, die wir daraus ziehen. Die Menschen spüren das. Sie beginnen sich zu fragen, ob wir auch dann noch da wären, wenn niemand zuschauen würde.

Die Ironie dabei ist, dass Menschen, die konsequent einen Mehrwert schaffen, in der Regel ohnehin viel Anerkennung erhalten. Nicht weil sie danach streben, sondern weil echte Leistungen schwer zu ignorieren sind. Die Menschen erinnern sich daran, wer ihnen tatsächlich geholfen hat, wer echte Probleme gelöst hat, wer da war, ohne dafür Anerkennung zu verlangen.

Der eigentliche Test ist ganz einfach: Würden Sie es auch tun, wenn niemand davon erfahren würde? Wenn die Antwort „Nein“ lautet, sollten Sie sich vielleicht überlegen, was Sie eigentlich erreichen wollen. Denn der Wert des Gebens liegt im Geben selbst, nicht in der Geschichte, die man danach erzählen kann.

Die visuelle Marke

The Visual Brand (TVB) ist ein in Metro New York ansässiges Studio für Markeninnovation, das aus der zweiten Generation eines erfolgreichen New Yorker Studios hervorgegangen ist, das vom Branding-Veteranen Randy Herbertson gegründet wurde. TVB arbeitet mit führenden und aufstrebenden lokalen, nationalen und internationalen Marken und Unternehmen in etablierten Tätigkeitsbereichen zusammen, darunter Insight-Entwicklung und Marken- und Messaging-Grundlagen sowie Full-Service-Design von Verpackung, Motion Design, Industrie- und Umweltdesign bis hin zu Print, Video/TV und Digital. TVB ist in der digitalen Ära gewachsen und nutzt und baut auf modernste Technologie in allen seinen Tätigkeitsbereichen auf. TVB ist multinational präsent und verfügt über native zweisprachige Fähigkeiten mit einer engen Partnerschaft in Lateinamerika.

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Die Kraft der Teamintelligenz: Wenn das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile

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Die stille Superkraft der Anpassungsfähigkeit